Samstag, 25. Februar 2017

Sieben Sachen Sonntag KW 08/17: Bjerregård

Wir waren für eine Woche in Dänemark, in Bjerregård. Wir mögen Holmsland Klit einfach. Mudderns ist zum Glück schon wieder so kregel, dass wir sie ein paar Tage alleine lassen und Zweisamkeit genießen konnten.

#1: Wach werden.
#2: Frühstücken.
#3: Hunderunde.
#4: Mittagsimbiss und Kochzeitschrift lesen.
#5: Nickern auf der Terrasse. In der Sonne ist es durchaus schon auszuhalten.
#6: Wollreste für Socken sortieren.
#7: Heute mal keine #tatortsocken. Die Satellitenschüssel zickte, deswegen sah ich Kitchen Impossible.
Dieser Beitrag gehört zum Sieben Sachen Sonntag.

Donnerstag, 16. Februar 2017

RUMS #07/17: Holy Moly-Socken aus Schachenmayr Regia Candy Color nach Charles D. Gandy für mich

Ich habe sie schon im Herbst angefangen, aber da diese Projekte bis Weihnachten fertig werden mussten, standen sie erst mal zurück: Die Holy Moly-Socken, die ich für mich gestrickt habe. Jetzt sind sie endlich fertig.

Holy Moly-Socken im Detail.
Ich habe wieder mit 2,5er Nadeln gestrickt und den Schaft wieder über 96 Maschen gearbeitet, damit meine fetten Waden genug Platz haben. Socken, die mit 2,5er Nadeln gestrickt sind, gefallen mir einfach am Besten, sind sie doch dünn genug, um sie in Stiefeln zu tragen.

Viele, viele bunte Tentakel.
Bevor ich mit der Ferse anfing, ließ ich dann wieder 32 Maschen verschwinden: In den Reihen zwischen den Löchern, aus denen später die "Tentakel" werden, strickte ich pro Nadel je acht Maschen rechts zusammen. Da das über knapp 20 Runden verteilt geschah, fällt die Abnahme nicht weiter auf. Den Fuß strickte ich dann wieder über 64 Maschen, wie für Größe 40 vorgegeben.

Beide Socken auf einem Foto.
Die Socken tragen sich gut, einzig die eingerollten "Tentakel" rollen sich beim Tragen immer wieder auf. Vielleicht nähe ich sie noch fest, mal schauen.

Holy Moly-Socken beim Abhängen.
Dieser Beitrag geht rüber zur RUMS-Linkparty, zur HäkelLine und zur Stricklust.

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Dienstag, 14. Februar 2017

#12von12 im Februar 2017

In jedem Monat am 12. sammelt Caro von "Draußen nur Kännchen" unsere Erlebnisse, festgehalten auf 12 Fotos. Hier kommen meine.
#1: Äpfel schälen.
#2: Apfelkuchen backen. Das Rezept gibt es in der Kombüse.
#3: Die Plumeaus lüften.
#4: Vogelfutter auffüllen.
#5: Apfelkuchen essen und Tee trinken.
#6: Endlich die Steuererklärung machen - die für 2015 ...
#7: Die Spülmaschine füttern.
#8: Den Wochenplan schreiben.
#9: Abendessen. Das Rezept gibt es Donnerstag in der Kombüse.
#10: Stricken. Das werden Handstulpen im Fetzenmuster.
#11: Wecker stellen. Die Nacht wird kurz.
#12: "Barfuß in Köln*" zu Ende lesen. 
Die Rezepte gibt es in der Kombüse.

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Donnerstag, 9. Februar 2017

RUMS #06/17: Ärmelschal aus Fischer Capri

Dank der "Bewegten Pause", die ich ein Jahr lang besuchen durfte, geht es meinen dauerverspannten Schultern zwar viel besser, brauche ich im Büro nicht mehr ständig einen Schal, um sie zu wärmen, aber wenn ich zu Hause auf dem Sofa oder am Schreibtisch sitze, fröstle ich dennoch schnell.

Ärmelschal im Sonnenlicht.
Deswegen wollte ich mir schon länger einen Ärmelschal stricken, aber mir geht's wie vielen Selbermachern: Die Projekte, die man für sich selbst machen möchte, werden immer wieder aufgeschoben.

Bei diesem Ärmelschal von Fischer Wolle gefiel mir das schlichte Patentmuster. Das ließ sich auch beim Warten im Krankenhaus oder im Halbschlaf stricken (allerdings arbeite ich im wachen Zustand deutlich sorgfältiger, der Schal hat doch einige Macken).

Ärmelschal in voller Länge.
Beim Kauf achtete ich nicht darauf, dass die Wolle aus reinem Polyacryl ist. Das trage ich nicht so gerne, auch, weil es sich gerne mal auflädt. Wenn ich den Schal mal im Büro trage, wo sich meine Klamotten ohnehin schnell aufladen, schießen vermutlich ständig kleine Lichtblitze um mich herum ... Dafür ist der Schal sehr leicht und wärmt sehr schnell.

Ärmelschal flattert im Wind.
Ich habe die Anleitung ein wenig angeändert, damit mir der Schal besser passt: Ich strickte mit 4,5er Nadeln und nahm mehr Maschen für das Bündchen auf. ImMoment überlege ich noch, ob ich den Schal noch mal verlängere, da er mir trotz 210 cm Länge zu eng am Hals sitzt. Andererseits würde ich den Schal ohnehin nicht um den Hals wickeln, da es mir ja im Wesentlichen um die Schultern geht, und da sind Länge und Breite so, dass der Schal wie ein Bolereo sitzt.

Ärmelschal hängt ab.
Noch habe ich die Wolle, die ich als Sicherheitsreserve bestellte, nicht zurückgegeben. Mal schauen, wie ich mich entscheide.

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Dienstag, 7. Februar 2017

Sieben Sachen Sonntag KW 05/17: Reha II

Muddern ist noch in der Reha, dementsprechend stand Sonntag wieder ein Ausflug nach Zeven an. 

#1: Klare Kante.
#2: Wieder bei Müller mit Mudderns konditorn gehn. Muddern isst wieder Zevener Himmelstorte, ich die Amerika-Torte. Und für Zuhause gibt es "Zevener Engel", Pralinen.
#3: Den Wochenplan festhalten.
#4: Schnell noch einen Kuchen aus braunen Bananen backen (das Rezept gibt es in der Kombüse).
#5: Ovenight Oats als Mittagessen für den nächsten Tag vorbereiten (Overnight-Oats-Rezepte gibt es in der Kombüse).
#6: Abendessen. Bei Müller nahm ich mir Schwarzbrot mit.
#7: #tatortsocken. Die erste Socke ist schon fertig, die zweite auf dem Weg.
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